Über mich

Sina Seiler absolvierte ihr Film- und Medienstudium an den Universitäten Karlsruhe (KIT), Eberhardt-Karls-Universität Tübingen und DAMS (Drama, Arts and Music Studies) Bologna, Italien. Dort lehren u.a. Bernardo Bertolucci und Umberto Ecco. Sie arbeitete mehrere Jahre am ZKM, Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe im interaktiven Medienmuseum. Während des Studiums realisierte sie die interaktive Installation „Medienreflexion im Raum“ in der Galerie-Peripherie innerhalb des Projektes „ZP – ein Zentrum in der Peripherie“ in Kooperation mit dem ZKM, Karlsruhe. Mit dem Poetryfilm „Elefant“ (2013) war sie auf vielen internationalen Literatur- und Filmfestivals, sowie dem ZEBRA Poetry Film Festival 2014 vertreten. Sie wechselte 2015 ins szenische Fach und absolvierte eine Weiterbildung in Regie an der Filmschauspielschule Berlin.

2016 entstand der Kurzfilm „Vierfarbensdruck“ ( Four Colours) innerhalb dem Masterclass Stipendium „Poetic encounters across the borders“ – eine Produktion der Filmwerkstatt Münster und der Filmstiftung DZIGA, Nimjegen, Niederlande in Koproduktion mit sinasan. Seit 2017 entwickelt sie das Drehbuch für ihren DEBUT-Langfilm „Im Sommer eine Nacht“ (AT) und ist aktuell mit ihrem Produzenten auf Finanzierungssuche.

Aktuell wirkt sie in der Spielzeit 2017/18  im Projekt „Gala Global“ in der Regie von Turbo Pascal am Deutschen Theater Berlin mit. Premiere wird am 5. Mai 2018 auf dem Vorplatz des DEUTSCHEN THEATERs sein.

Auszeichnungen

2016 Nominierung „Best female Award“ – beste weibliche Regisseurin – Internationalen Filmfestspielen Karlsruhe 2017, Independent Days.

2006 Publikumspreis für ihren ersten Experimental-Essay Film „Esho Funi, Kino Arsenal, Tübingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Filmographie Auswahl

  • 2017   Szene/ Teaser „Im Sommer eine Nacht“ (AT)
  • 2016   „Vierfarbendruck“, Kurzfilm ( Kino+ Festivalauswertung), Buch + Regie, Produktion Filmwerkstatt Münster, Filmstiftung DZIGA Nimjegen und sinasan
  • 2012  „Elefant“, Gedichtfilm (Kino+ Festivalauswertung), Buch + Regie, Produktion sinasan
  • 2014  „Brot und Spiele – wenn Menschen bei Olympia stören“, 45 min + 89 min     (ARD/Kino), Regie: Steffi Wurster, Produzent: Jakob Rühle, Produktions-Assistenz
  • 2009  „Wie alles Endet“, Spielfilm (Kino+ Festivalauswertung), Regie-Assistenz
  • 2007  „Lychenerstr. 64- Berlin Prenzlauerberg“ (Kino/RBB/ARD), Dokumentarfilm, 90 min – Produktions-Assistenz
  • 2006  „Grenzenlos“, Oral History Dokumentation über die Siebenbürger Sachsen, Abschlussfilm
  • 2007   „Weltverbesserer auf dem Schlachtfeld – Dokumentarfilm“ (Kinoauswertung), 89 min – Assistenz,
  • 2005  „Im Raum des Anderen“, Kurzfilm, Buch +Regie
  • 2005  „Die spinnen doch oder Visionen, die die Welt verändern“, Oral History Dokumentation über den ersten Rechner der Welt 40 min., Buch + Regie
  • 2005  „Medienreflexion im Raum“, Interaktive Installation, in der Galerie-Peripherie innerhalb des Projektes „ZP – ein Zentrum in der Peripherie“ in Kooperation mit dem ZKM, Karlsruhe.
  • 2002 „Esho Funi“, Essayfilm 8 min., Buch +Regie.

Theater

  • 2016   „Two Boxes“ von Daniel Michalos, STUDIOBÜHNE BLACKBOXXTHEATER BERLIN, Deutsche Übersetzung und Bearbeitung + Regie
  • 2015   „Die Affäre in der Rue de Lourcine“ von Eugène Labiche, DEUTSCHES THEATER BERLIN, Regie: Karin Henkel , Regie-Hospitanz und Bewegungschor bis Spielzeit 16/17.
  • 2015  „Die Affäre in der Rue de Lourcine“,STUDIOBÜHNE BLACKBOXXTHEATER BERLIN, Regie: Norbert Ghafouri, Regie-Assistenz
  • 2015   „Die Zoogeschichte – Berlin Reloaded“, STUDIOBÜHNE BLACKBOXXTHEATER BERLIN, eigene Bearbeitung + Regie
  • 2015   „Dreimal Leben“ und „Kunst“ von Yazmina Reza,STUDIOBÜHNE BLACKBOXXTHEATER BERLIN, Regie: Martin Gelzer, Regie-Assistenz
  • Spielzeit 2004/ 2005 Theaterverfilmung „Na specie da cadavere lungissimo“ von Pier Paolo Pasolini mit Fabrizio Gifuni, Regie: Guiseppe Bertolucci, CINEMATECA BOLOGNA UND DAMS (UNIVERSITÄT BOLOGNA, Regiehospitanz und Statisterie.
  • Spielzeit 2002/2003 Ensemble Bewegungschor und Jugendclub, STAATSTHEATER KARLSRUHE
  • 1998 – 2003 Ensemble, mehrere Produktionen pro Jahr z.B. „Kleinbürgerhochzeit“ von Bertold Brecht, Regie: Natalie Cellier und u.a. Leitung der wöchentlichen Improvisations-Gruppe, KULTURZENTRUM UNITHEATER e.V.